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Was mich für Fantasy-Bücher begeistert hat…

Nicht etwa „Herr der Ringe“, „Harry Potter“ oder „Eragon“ haben mich für Fantasy-Bücher begeistert, sondern zwei deutsche Autoren. Damit meine ich jetzt auch nicht Markus Heitz (Die Zwerge) oder Bernhard Hennen (Die Elfen), wobei ich von Beiden ein großer Fan bin.

Der erste Autor ist Christopher Zimmer, welcher mich mit seinem Werk „Der Sohn der Drachen“ für Fantasy begeistert hat. Das Buch habe ich damals geschenkt bekommen und ich habe es verschlungen. Seit dem hat es jeden Umzug mitgemacht und immer wieder den Weg in mein Bücherregal gefunden, wo es seit mindestens 17 Jahren schon zu Hause ist.

Weiter geht es mit Ralf Isau und seinem Meisterwerk „Das Museum der gestohlenen Erinnerungen“. Das Buch habe ich damals (vor etwa 16 Jahren) in der örtlichen Bücherrei ausgeliehen. Was ich mittlerweile weiß ist, dass diese Ausgabe sogar eine Sonderausgabe war. Das Buch gibt es mittlerweile in gar keiner Ausgabe mehr im Buchhandel zu kaufen. Ich habe es zum Glück in gutem Zustand gebraucht bekommen und jetzt steht es auch endlich in meinem Regal. Wird natürlich auch noch einmal gelesen.

Welches Buch oder welche Bücher haben euch für Fantasy begeistert? Oder war es doch eher ein Film, welchen ihr gesehen habt und dann auch umbedingt das Buch lesen musstet?
Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Ein schönes Wochenende von euer Buchstabenratte

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