Krimi/Thriller,  Rezensionen

Rezension: „Im Visier“ von Lee Child

Klappentext:
John Kott ist einer der besten Scharfschützen, die die U.S. Army jemals hervorgebracht hat. Doch er ist auch ein skrupelloser Mörder, der den französischen Präsidenten erschießen wollte. Das Attentat schlug fehl, aber in Kürze wird er eine neue Gelegenheit haben: der G8-Gipfel in London.
Es gibt nur einen Mann, der ihn aufhalten kann. Nur einen, der Kott ebenbürtig ist. Jener Mann, der Kott schon einmal ins Gefängnis brachte: Jack Reacher!

Rezension:
Als Fan der Jack-Reacher-Bücher, könnte man mich jetzt als voreingenommen oder befangen bezeichnen. Wahrscheinlich bin ich das sogar. Jedoch lesen sich die Bücher auch einfach richtig gut. Obwohl die Bücher eine Reihe bilden, kann man diese durcheinander lesen, da jedes Buch in sich abgeschlossen ist. Die Nebenhandlung ist sehr minimal vorhanden, somit, verpasst man auch dort nicht wirklich etwas, wenn man nicht in der Reihe des Erscheinens liest.
Was ich an Jack Reacher mag, ist seine unkonventionelle Art, mit welcher er das Unrecht bekämpft. Bei der Art, wie er teilweise Probleme löst, muss man beim Lesen des Öfteren lächeln.
Normalerweise führen ihn seine Reisen in kleine amerikanische Orte, in welchen er den örtlichen Behörden oder in Schwierigkeiten steckenden Einheimischen hilft. Eine schöne Abwechslung war es, dass er diesmal außerhalb der USA ermittelt und das sogar mit Unterstützung der amerikanischen Regierung.

Fazit:
Jack Reacher ist der John McClain der Literatur. Er löst Probleme auf seine spezielle Art und wer sich mit ihm anlegt, zieht definitiv den Kürzeren.
Ich kann dieses Buch, sowie alle anderen Jack-Reacher-Romane nur empfehlen.
Von mir gibt es 5 von 5 Buchstabenratten.

Euer Interesse ist geweckt? Dann könnt ihr hier in das Buch reinlesen:
Leseprobe (vom Blanvalet Verlag bereitgestellt)

Hier kommt ihr direkt zur Buchseite.

Hinterlasse einen Kommentar...