Klappentext:
»Ich erzähle euch eine Geschichte. Sie beginnt in einem finsteren Tal mit hohen, schneebedeckten Bäumen. Sie beginnt mit einem einsamen Wanderer in den fahlen Stunden des Zwielichts, in der bläulich glänzenden Dämmerung. Sie beginnt mit einer Frage. Fürchtet ihr euch?« 

Die deutsche Fantasy-Autorin C.E. Bernard hat ein episches, bewegendes und beeindruckendes Meisterwerk geschaffen, das High-Fantasy-Leser feiern werden. »Das Lied der Nacht« ist die Geschichte des in sich gekehrten Wanderers Weyd und der mutigen Bardin Caer, die gemeinsam vor einer fast nicht zu bewältigenden Aufgabe stehen: Feuer in einer Welt entzünden, in der Schatten, Albträume und Furcht regieren. Und die einzige Hoffnung, die sie in diesem Kampf haben, ist ein Lied … 

Rezension:
Als ich das Cover zum ersten Mal sah, dachte ich, dass es wieder ein Romantasyroman ist. Der Klappentext sprach mich dann jedoch schon an und ich wollte dieses Buch lesen.
Man kommt sehr schnell und einfach in die Handlung an. Anfangs ist man von der Handlung auch sehr gefesselt, doch dies nimmt leider nach und nach ab. Schuld daran ist jedoch nicht die Handlung. Diese ist echt sehr gut. Jedoch sind die Kapitel mit 40-50 Seiten deutlich zu lang und motivieren nur schwer zum Weiterlesen.
Kürzere Kapitel hätten meinen Lesefluss besser am Laufen gehalten. Davon jedoch abgesehen ist es eine spannende Handlung.
Jedoch werde ich die Fortsetzungen nicht lesen, da die Kapitellängen mich abschrecken. Von der Handlung her, kann ich das Buch jedoch empfehlen.

Fazit: Top Handlung mit schädlicher Kapitellänge. 3 von 5 Buchstabenratten

Hier kommt ihr zum Buch.


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