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Rezension: „Love, Simon“

Ihr könnt mich jetzt offiziell als verrückt erklären. Aber der Reihe nach.
Am Donnerstag Nachmittag habe ich das Buch „Love, Simon“ per Post bekommen. Gerade eben, also zweieinhalb Tage später habe ich es komplett durchgelesen. Das ist selbst für mich schon ein neuer Rekord.

Ich habe das Buch richtig durchgesuchtet. Eigentlich wollte ich gestern an meinem eigenen Buch weiter schreiben. Ich habe keinen einzigen Buchstaben geschrieben.
Lesen war einfach wichtiger. Ich musste einfach wissen, wie es mit Simon & Blue weitergeht. Dabei habe ich den Film schon zweimal gesehen und kenne das ungefähre Ende.

Der Film alleine ist ja schon der Hammer, aber das Buch ist toppt das Ganze. Beide stehen derzeit auch an der Spitze meiner Favouriten.

Kennt ihr das, wenn man eigentlich wissen will, wie das Leben der Hauptfiguren weitergeht, nachdem das Buch/der Film zu Ende sind? So ergeht es mir bei „Love, Simon“. Und gleichzeitig denke ich aber auch, eine Fortsetzung würde alles wieder zerstören und deswegen ist das Ende gut so wie es ist.

Da das Buch aus der Sicht von Simon geschrieben ist, habe ich die ganze Zeit auch mit ihm mitgefiebert, dass er sein Happy End bekommt. Auch jede Gefühlslage habe ich fast direkt mitgefühlt.
Es ist so simpel und leicht verständlich, aber gleichzeitig auch so realistich und authentisch.

Einfach nur lesenswert. Bekommt von mir 6 von 5 Buchstabenratten. Ja, es bekommt mehr als eigentlich verfügbar, da man es einfach nicht mehr aus der Hand legen kann.

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