Fantasy,  Rezensionen

Rezension: „Die unsichtbare Bibliothek – Band 1“ von Genevieve Cogman

Wer von euch kennt die Filme und Serie „The Quest“? Denn genau daran erinnert mich dieses Buch zu Beginn. Eine Bibliothek, von dessen Existenz nur deren Mitarbeiter und einige wenige Verbündete und, wie sollte es anders auch sein, einige Feinde wissen. Jedoch gibt es nicht mehr Gemeinsamkeiten.

Das Cover zeigt eine altmodisch wirkende Karte, wodurch für mich erst einmal der Eindruck entsteht, dass es sich um einen historischen Roman handeln würde. Liest man jedoch dann den Klappentext, kommt der Fantasy-Aspekt zum Vorschein und der Grund für das Cover. Immerhin spielt der Großteil der Handlung in einem fast viktorianischen London.

Wer jetzt ein gewaltiges Fantasy-Epos à la Harry Potter & Co erwartet, denn muss ich leider enttäuschen. Vielmehr handelt es sich hier um einen fantastischen Kriminalroman bzw. Detektivgeschichte. Die beiden Genres harmonisieren hier aber auch perfekt miteinander.

Jedoch habe ich aufgrund des Klappentextes etwas mehr erwartet. Vor allem mehr Fantasyaspekte.

Von mir gibt es dafür 3,5 von 5 Buchstabenratten.

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