Fantasy/SciFi,  Rezensionen

Rezension: „Die Gabel, die Hexe und der Wurm“

Als eingefleischter Eragon Fan (ich habe die vier Bücher in Rekordzeit verschlungen), war mir schon bei Ankündigung dieses neuen Werks klar: Direkt vorbestellen!

Auch wenn alle vier Bände bei meinem Bruder im Regal stehen und auch dieses anschließend dort landen wird (immerhin ist es sein Geburtstagsgeschenk), konnte ich es vorher lesen. Bin halt der schnellere Leser von uns Beiden.

Doch jetzt zur eigentlichen Rezension:
Das Cover und der Titel passen auf den ersten Blick überhaupt nicht zueinander. Beim Lesen wird einem erst deutlich, wie Beides perfekt zueinander und zur eigentlichen Geschichte passt.

Der Leser darf jetzt kein Buch mit atemraubenden Kampfszenen, spannenden Entwicklungen und unerwarteten Wendungen erwarten. Und doch ist man wieder direkt mitten im Geschehen. Mitten in der fantastischen Welt von Alagaësia, Eragon, Saphira und ihren Freunden.

Jeder, der sich nach der vierbändigen Geschichte um den Kampf gegen Galbatorix gefragt hat, wie es mit Eragon und den Drachenreitern weiter geht, findet hier eine gelungene Antwort.

Durch eine kleine Recherche im Internet erfährt man dann auch, dass dies der Auftakt einer dreibändigen Reihe mit kurzen Geschichten ist und als Übergang zu Eragons nächstem großen Abenteuer dient.

Mein Fazit: Für jeden eingefleischten Eragon-Fan ist dieses Buch ein absolutes Muss. Jeder Fantasy-Fan sollte die Bücher von Christopher Paolini kennen.

Das sind 5 von 5 Buchstabenratten. Fantasy die begeistert.

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