Fantasy,  Rezensionen

Rezension: „Der wandernde Wald – Enwor 1“ – Wolfgang Hohlbein

Klappentext:
Die Satai-Krieger Skar und Del haben bereits viele Schlachten gewonnen. Doch diese nicht! Ihnen bleibt keine andere Wahl, als in die tödliche Nonakesh-Wüste zu fliehen. Dem Verdursten nahe entdecken sie mitten in der Nonakesh einen Wald. Für kurze Zeit glauben sie, in einem Paradies zu sein – doch selbst im Paradies gibt es ungeahnte Schrecken!

Rezension:
An dem Namen Wolfgang Hohlbein kommt man als deutscher Fantasy-Leser nicht vorbei. Ich selbst habe als Jugendlicher „Die Chroniken der Unsterblichen“ gelesen. Ein Buch nach dem anderen habe ich mir aus der Bücherei ausgeliehen und verschlungen.
Obwohl die Enwor-Reihe schon alt ist, hatte ich als Jugendlicher nicht von dieser gehört. Und nach diesem ersten Band finde ich es sehr schade, dass ich die Reihe nicht schon vorher kannte.
Hohlbein hat hier eine Welt geschaffen, die einen komplett in ihren Bann zieht. Die farbige Karte, welche vorne und hinten im Buch abgedruckt ist, zeigt einen Kontinent, welcher dem nordamerikanischen Kontinent sehr ähnelt. Jedoch gibt es ansonsten keine solchen Parallelen.
Die Spannung lässt an keiner Stelle nach. Von Seite 1 bis zur letzten Seite, muss man sich zwingen, dass Buch aus der Hand zu legen und eine Pause zu machen.
Während dem Lesen verliebt man sich immer mehr in die wichtigsten Charaktere und leidet und freut sich mit ihnen.

Fazit:
Hohlbein schreibt Fantasy auf Augenhöhe mit Tolkien. Enwor muss man einfach gelesen haben. Von mir gibt es 5 von 5 Buchstabenratten.

Hier könnt ihr schon mal ins Buch reinlesen:
Leseprobe zu „Der wandernde Wald – Enwor 1“

Und hier kommt ihr direkt zum Buch auf der Verlagsseite.

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