Klappentext:
Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, soll frühzeitig in Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall, einen cold case, aussuchen – und sie weiß sofort, für welchen sie sich entscheidet. Der Tod einer jungen Frau wirft während der Ermittlungen düstere Rätsel auf, und die Zeit, um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, rennt. Eine Wahrheit, für die Hulda ihr eigenes Leben riskiert …

Rezension:
„Dunkel“ ist der Auftakt zu einer Triologie der anderen Art. Sie beginnt im Jetzt und arbeitet sich mit jedem Band weiter in die Vergangenheit vor. Im Mittelpunkt steht dabei Hulda, eine der besten Ermittler der Polizei Reykjavík. Obwohl sie eine der besten Ermittler der Polizei ist, wurde sie regelmäßig bei Beförderungen zugunsten ihrer männlichen Kollegen übergangen.
An die Art von Hulda muss man sich als Leser erst einmal gewöhnen, doch dann muss man sie einfach mögen. Im Laufe des Buches, erfährt man auch einiges aus Huldas Vergangenheit und vor allem aus ihrer eigenen Kindheit. Falls man bereits – so wie ich – die Klappentexte zu den beiden weiteren Teilen gelesen hat, erkennt man auch den gut eingebauten Hinweis auf diese beiden Fälle.
Ich selbst konnte das Buch manchmal nur widerwillig aus der Hand legen. Vor allem zum Schluss wurde es richtig spannend und nur der Schlaf hat mich 16 Seiten vor dem Ende abgehalten weiter zu lesen. Und das Ende hat es wirklich in sich. Ich habe mit vielem gerechnet, jedoch nicht mit diesem Ende und eigentlich möchte ich dies nicht so hinnehmen. Nach der letzten Seite musste ich auch erst mal durchatmen und das Buch sacken lassen. Doch jetzt bin ich bereit für die Fortsetzung.

Fazit: Nur drei Worte: WOW! WOW! WOW! (Hulda, dieses Ende, das Buch). Ein grandioser Triologieauftakt mit einer grandiosen Heldin. Von mir gibt es 5 von 5 Buchstabenratten.

Um dieses grandiose Triologie auch zu beginnen, einfach hier zur Verlagsseite gelangen.


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