Klappentext:
Björn Diemel hat die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt, und mit ihrer Hilfe sein Leben verbessert. Er hat den stressigen Job gekündigt und sich selbstständig gemacht. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Tochter und streitet sich in der Regel liebevoller mit seiner Frau. Ach ja, und nebenbei führt er noch ganz entspannt zwei Mafia-Clans, weil er den Chef des einen ermordet und den des anderen im Keller eines Kindergartens eingekerkert hat. Warum nur kann Björn das alles nicht genießen? Warum verliert er ständig die Beherrschung? Hat er das Morden einfach satt? Ganz so einfach ist es nicht. Sein Therapeut Joschka Breitner bringt ihn endlich auf die richtige Spur: Es liegt an Björns innerem Kind!

Rezension:
Bevor ihr weiterlest:Band 1 „Achtsam Morden“ noch nicht gelesen? Dann solltet ihr das zuerst tun, da dieser zweite Band direkt an den ersten anknüpft und auch immer wieder Anspielungen auf Ereignisse aus Band 1 vorkommen. Diese sind jedoch nur zu verstehen, wenn man Band 1 gelesen hat.
Der erste Teil strapaziert die Lachmuskeln deutlich mehr, als diese Fortsetzung. Trotzdem kommt man hier wieder voll auf seine Kosten. Am amüsantesten sind die Dialoge zwischen Björn – aus dessen Sich dieses Buch wieder geschrieben ist – und seinem inneren Kind. Jedoch gibt es auch genügend andere Situationen, welche einen ziemlich Schmunzeln lassen.
Nachdem es im ersten Teil noch darum ging, dass man zu wenig Zeit für sich selbst nimmt, geht es diesmal darum, dass man öfters auch auf sein inneres Kind hören sollte, da man dadurch auch einen anderen Blickwinkel auf Dinge bekommt.
Für mich ist es definitiv eine gelungene Fortsetzung, jedoch hoffe ich auf einen dritten Teil, da es noch einige offene Fragen gibt.

Fazit: Hier werden die Lachmuskeln wieder voll gefordert. Von mir gibt es 5 von 5 Buchstabenratten.

Hier geht es zum zweiten Teil des Lachmuskeltrainings.


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